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Learning by Doing – ein Erfolgsrezept im Affiliate Marketing

Learning by Doing – was ist das denn?

„Learning by Doing“ bedeutet, sofort im Tun zu verstehen, wie etwas funktioniert. Das ist „Learning by Doing“.

Leaning by Doing besonders bei einfachen Internet-Jobs erfolgreich einsetzbar

Der „Gegenspieler“ von „Learning by Doing“ ist zum Beispiel das deutsche Schul-System oder das so genannte „Duale Ausbildungs-System“, das in Deutschland für alle Lehrberufe verbindlich ist.  Die ganze Welt beneidet uns um das „Duale Ausbildungs-System“, weil nachweislich die Ausbildungsqualität in Deutschland hochwertiger ist im Vergleich zu anderen Industrienationen.

Doch benötigt man wirklich für jede berufliche Tätigkeit eine langwierige Ausbildung oder reicht nicht  für Internet-Jobs eine kurze Videobasierte Ausbildung alà „Learning by Doing“? Ich denke, dass sich „Learning by Doing“ gerade bei Internet-Jobs mehr und mehr durchsetzen wird. Wir leben im digitalen Zeitalter!

Mach das und dann das und schau, was passiert! Gefällt es, bleibt es. Gefällt es nicht, wird´s geändert. So ist das mit dem „Learning by Doing“. Das macht doch Sinn. Oder?

„Learning by Doing“ produziert sofort Ergebnisse

Das wirklich Gute daran ist, dass man gleich ein Ergebnis hat. Dabei muss das Ergebnis noch nicht ideal und optimiert sein, aber immerhin ist es ein Erfolgserlebnis und gleichzeitig Motivation für weitere Lernschritte. Ich find´s echt gut.

Genau das passiert auch beim “VIP-Affiliateclub”. Man hat sofort seinen eigenen Blog und baut den in der Folgezeit während der Ausbildungszeit aus. Dabei entsteht Verständnis und Selbstvertrauen. Von Anfang an! Ohne sich lange mit der Theorie beschäftigen zu müssen. Es entsteht sichtbare Entwicklung und nachvollziehbarer Fortschritt. Man kann sich von Beginn an mit dem Lernergebnis identifizieren, weil es das eigene Produkt ist. Man freut sich auf mehr. Ich kann sagen, dass ich mich dauernd bestätigt fühle, dass “Learning by Doing” die beste Lernmethode der Welt ist.  Allerdings gilt das nicht für Chirurgen! Bei Piloten auch nur bedingt! Aber das sind ja auch keine Internet-Jobs.

Machen Sie am besten jetzt sofort den ersten Schritt

Probieren Sie es bitte selbst aus! Sie werden erstaunt sein, wie schnell Sie einen eigenen Blog mit Ihrem Wunsch-Thema im Netz stehen haben! Ich kann Sie nur ermutigen.

Der “VIP-Affiliateclub” ist für mich total richtig. Ich bin von Tag zu Tag immer mehr davon überzeugt, dass der “VIP-Affiliateclub“ seinem Anspruch gerecht wird, nämlich eine Online-Video-Ausbildung zum “Super-Affiliate-Unternehmer” zu sein. Die Lernmethode „Learning by Doing“ trägt dazu ganz erheblich bei. Treffen Sie jetzt die richtige Entscheidung: Werden Sie Mitglied im „VIP-Affiliateclub“.

Freundliche Grüße

Ihr

Herbert Besgen

Was ist passives Einkommen?

Was ist „passives Einkommen“?

Meine Antwort, bezogen auf mein Hauptthema: Affiliate-Marketing

Sie arbeiten 1 x , indem Sie zum Beispiel ein digitales Info-Produkt eines Produktherstellers (eBook, Kurs, Anleitungen, Ratgeber u.a.) mit Hilfe einer eigenen Landing-Page bewerben und verkaufen. Anschließend verdienen  Sie über einen langen Zeitraum Verkaufs-Provisionen durch die  kostenpflichtigen Downloads des digitalen Produktes, solange das Käuferinteresse vorhanden ist. Das ist passives Einkommen am Beispiel des Affiliate-Marketings.

Passives Einkommen zu erzielen ist die Erfüllung eines Lebenstraumes vieler Menschen.

1 x arbeiten und dann für lange Zeit die Früchte dieser Arbeit genießen! Wer träumt nicht davon? Der Traum ist erreichbar und umsetzbar durch „Affiliate-Marketing“.  Nicht ohne Grund  empfehle ich Ihnen, sich für das Affiliate-Marketing als Einnahmequelle zu entscheiden.

Zum Einstieg in Thema  „Passives Einkommen“ gibt es erst einmal ein Video von Michaela Ustorf. Nehmen Sie ganz viel von der Begeisterung mit, die Michaela Ustorf – ja, wie soll ich sagen? – geradezu versprüht!

Wie ich ja bereits in einem anderen Artikel meines Blogs gesagt habe, ist  ein Online-Business eine zeitgemäße, effektive Form einer Selbständigkeit ohne große finanzielle Risiken. Die Zielsetzung ist, aus seiner einmal erbrachten Arbeitsleistung möglichst lange Geld zu verdienen. Anders ausgedrückt: Passives Einkommen ist das Phänomen, bei abnehmendem Arbeitseinsatz steigendes Einkommen zu generieren. 

Beispiel: Sie haben sich entschieden, in einer bestimmten Marktnische, in der Sie eine zahlungskräftige Zielgruppe vermuten, ein Produkt als Affiliate zu vermarkten. Sie werden dann eine Landingpage, vielleicht eine Website oder einen Blog aufbauen, d.h. Sie werden Arbeitszeit, Know-How und Geld investieren, bis Sie eine Landingpage, Website oder einen Blog mit dem Thema Ihrer Wahl erstellt haben. Sie werden weiter daran arbeiten und interessante Artikel und Beiträge schreiben, die Ihre Kunden interessieren.

Bis hierhin haben Sie viel gearbeitet und noch nichts verdient! Aber dann…

…Sie werden schließlich Ihren Kunden zum Thema passende Produkte und/oder Dienstleistungen empfehlen, die Ihre Kunden dann auch kaufen, weil sie Ihren Empfehlungen vertrauen. Wenn Ihre Artikel erfolgreich sind, dann kommen ständig und über eine lange Zeit immer neue Kunden auf Ihre Seite oder Ihren Blog und kaufen Ihre angebotenen Produkte. Und jedesmal erhalten Sie eine Provision! Sie arbeiten immer weniger, weil ja Ihre Landingpage, Website oder Ihr Blog schon fertig ist. Gleichzeitig beginnen Sie immer mehr Geld zu verdienen.

… fließt das Geld und Sie fragen sich, warum Sie nicht schon früher alles dafür getan haben, ein „Passives Einkommen zu erzielen.

Fazit: Im Idealfall haben Sie ein Affiliate-Produkt, das Sie erfolgreich verkaufen. Dafür erbringen Sie am Anfang eine Arbeitsleistung und investieren Geld. Anschließend kaufen Kunden über einen langen Zeitraum die Produkte, die Sie als Affiliate empfehlen. Die Landing-Page, Website oder den Blog haben Sie einmal erstellt, die Artikel haben Sie einmal geschrieben und generieren danach über lange Zeit Verkäufe, von denen Sie eine Provision verdienen. Das nennt man „Passives Einkommen“. Ihre Arbeit hat einen Mehrwert, weil nicht mehr nur Zeit gegen Geld getauscht wird wie bei einem lohnabhängigen Arbeitnehmer.

Zum Abschluss dieses Themas ein weiteres, erklärendes Video, weil es wirklich wichtig ist, dass Sie genau verstehen, was Passives Einkommen bedeutet: Frank Thomas Weber hat dazu einen hervorragenden Beitrag veröffentlicht:

Habe ich das so erklärt, dass sie es verstanden haben? Ich hoffe doch.

Also, es passt schon und was nicht passt, wird passend gemacht. Es gibt für jedes Problem eine Lösung!

Ihr

Herbert Besgen