Über mich

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Guten Tag, liebe Leserin, lieber Leser,

mein Name ist Herbert Besgen. Ich lebe in Freiburg im Breisgau. Ich bin 58 Jahre jung. Ich finde das Foto ist ein bisserl ungünstig! 🙂

Mein klares Bekenntnis: Ich habe schon seit ein paar Jahren totale Lust auf ein erfolgreiches Online-Business. Mich fasziniert die Möglichkeit eines passiven Einkommens. Auf meinem Blog komme ich darauf zu sprechen. Die Möglichkeit, entweder in meinem HomeOffice oder sogar von jedem Ort der Erde, an dem es eine Internet-Verbindung und ein Laptop gibt, arbeiten zu können, entspricht absolut meinen Wünschen. Ich kann dabei sozusagen mehrere Interessen unter einen Hut bringen. Ich reise nämlich auch gerne. Am liebsten nach Südost-Asien. Wenn hier nasskalter Winter ist und dort über 30 Grad Celsius. Ist doch verständlich!

Ich möchte Ihnen etwas über mich sagen und habe mir überlegt, das einmal auf eine recht ungewöhnliche Art und Weise zu tun.

– Was nützt es Ihnen zum Beispiel, wenn ich Ihnen berichte, dass ich auf einem altsprachlich-humanistischen Gymnasium gewesen bin? Das ist so lange her, dass es  fast schon gar nicht mehr wahr ist.

– Was nützt es Ihnen, dass ich nach meinem Grafik-Design Studium als Trickfilmzeichner gearbeitet habe, aber heute mangels Übung kaum mehr ein Smiley zeichnen kann?

– Was nützt es Ihnen, wenn Sie von mir wissen, dass ich als Typograph in einem Schrift-Atelier gearbeitet habe? Mich heute aber routinemäßig und der Einfachheit halber meistens mit einer „Arial“ zufrieden gebe!

– Bringt Ihnen das wirklich etwas, dass ich an einer Textildruck-Firma beteiligt war und weitere Jahre später eine Werbeagentur für Kleinbetriebe geleitet habe?

Verstehen Sie, was ich meine? Diese Tätigkeiten liegen in der Vergangenheit und waren alle für mich zum jeweiligen Zeitpunkt richtig. Aber heute bin ich Online-Unternehmer und dafür benötige ich ganz andere Fertigkeiten, als damals im Offline-Zeitalter! 🙂

Ich habe mich übrigens immer damit schwer getan, mir anhand dieser „stereotypen“ Informationen in Bewerbungsmappen o.ä. die tatsächliche Person mit ihren ganz individuellen Eigenheiten und wirklich vorhandenen Kompetenzen vorzustellen. Ich bin auch gelegentlich solchen Informationen auf den Leim gegangen, denn die Person, der ich tatsächlich und real begegnete, war so ganz anders als die, die ich erwartete.

Ich biete Ihnen deshalb hier einmal (versuchsweise) einen anderen Zugang zu mir an.

Ich habe einen Persönlichkeitstest gemacht und dabei 97 Fragen so ehrlich wie möglich beantwortet.

Das Ergebnis ist das:

09.03.2015

Enneagramm-Typ 1 – Der Reformer

Perfektionisten, verantwortungsvoll, auf Verbesserung ausgerichtet

Einsen kommt es im Wesentlichen darauf an, Dinge zu verbessern, weil sie glauben, dass nichts bereits gut genug ist. Dies macht sie zu Perfektionisten, die reformieren und verbessern wollen; sie sind Idealisten, die Ordnung in das Chaos bringen wollen, das überall lauert.

Einsen haben einen scharfen Blick für Details. Sie sind sich ständig der Mängel, die sie bei sich selbst, bei anderen oder in den Situationen, in denen sie sich befinden, bewusst. Das spornt ihr Bedürfnis nach Verbesserung an. Dies kann eine Wohltat für alle Beteiligten sein, es kann sich aber auch als Last erweisen – sowohl für die Eins, wie auch für diejenigen, die die Reformbemühungen der Eins abbekommen.

Die Unfähigkeit von Einsen, die Perfektion, die sie sich wünschen zu erreichen, nährt ihre Schuldgefühle, unzulänglich zu sein. Das nährt wiederum den aufsteigenden Zorn gegen eine nicht perfekte Welt. Zorn ist ein „schlechtes“ Gefühl, und Einsen streben aufrichtig und aus ganzem Herzen danach, „gut“ zu sein. Zorn wird deshalb energisch aus dem Bewusstsein verbannt, zeigt sich manchmal in Zornesausbrüchen, verbirgt sich aber für gewöhnlich in seinen weniger offensichtlichen Ableitungen: Ungeduld, Frustration, Ärger und verurteilende Kritik. Aus diesem Grund kann es Probleme beim Zusammenleben mit Einsen geben; ihre Vorzüge liegen in ihrer Neigung, loyale, verantwortungsvolle und fähige Partner und Freunde zu sein.

Einsen sind ernsthafte Menschen; sie schätzen hohe Prinzipien, sind kompetent und kompromisslos. Sie befolgen selbst die Regeln, deren Einhaltung sie auch von anderen erwarten. Weil sie so durch und durch an ihre Überzeugungen glauben, sind sie oft hervorragende Führungspersönlichkeiten, die diejenigen, die ihnen folgen, mit ihrer Vision von Spitzenleistung inspirieren können. In Reformbewegungen bilden Einsen oft die Speerspitze.

Einsen wirken oft getrieben und strebsam, manchmal sind sie Workaholics. Wo immer sie sich beruflich verwirklichen, sind sie aktive und praktische Menschen, die die Dinge geregelt kriegen. Sie sind die natürlichen Organisatoren, die Listenersteller, die alles erledigen das auf der Liste ist; sie sind die Letzten, die das Büro verlassen, die Ersten, die es wieder betreten, geschäftig, zuverlässig, ehrlich und pflichtbewusst.

Die Unbarmherzigkeit, mit der Einsen ihre Ideale verfolgen, kann aus ihnen angespannte Menschen machen, denen die Entspannung schwer fällt und die sich unnötigerweise viele der harmlosen Vergnügungen des Lebens versagen. Sie neigen dazu, ihre Emotionen zu unterdrücken und tun sich schwer damit, ihre zarten Gefühle zu zeigen. Sie halten Emotionalität generell für ein Zeichen von Schwäche und einen Mangel an Kontrolle. Sie sind selten spontan. Sie haben aber vielfältige Interessen und Talente; sie sind selbstständig und selten haben sie nichts mehr zu tun.

Einsen sind oft intelligente und unabhängige Menschen. Sie können sich fälschlicherweise leicht für eine Fünf halten, aber anders als Fünfen sind sie in erster Linie Menschen der Tat, nicht des Denkens. Einsen neigen dazu, sich Sorgen zu machen und sich zu ängstigen, weshalb sie sich irrtümlich für Sechsen halten können; aber sie sind weit weniger anhänglich als Sechsen, und ihre Standards finden sie nicht, durch Konsens mit der Gruppe zu suchen. Schließlich kann das unbarmherzige Streben nach Perfektion seinen Tribut fordern und in die Depression führen. Unter solchen Bedingungen kann sich die Eins fälschlich für eine Vier halten. Aber Vieren haben eine Tendenz in Richtung Nachsicht gegen sich selbst, während Einsen eher selbstverleugnend sind. Vieren sind emotional ausdrucksstark; Einsen sind eher emotional gehemmt.

Was halten Sie davon, sich einmal ganz anders als gewohnt vorzustellen?

– Haben Sie eine bessere Vorstellung von mir, als wenn ich Ihnen nur ein paar personale Eckdaten anbiete?

– Haben Sie eine bessere Vorstellung von mir, wenn ich bekenne, dass ich mich mit dem Testergebnis identifiziere?

Ich hoffe sehr, dass Sie auf diesem Wege Vertrauen zu mir aufbauen. Das wäre eine große Freude für mich. Sie können mir gerne mitteilen, wenn Sie weitere Infos über den hier eingesetzten Persönlichkeitstest haben wollen.

Und nun wünsche ich Ihnen eine informative und für Sie bereichernde Zeit mit tonnenweise Aha-Erlebnissn auf meinem Blog.

Ihr

Herbert Besgen

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