RSS-Feeds binden Besucher

Was ist mit dem Kürzel „RSS“ eigentlich gemeint? Wikipedia sagt: Hier der Link:

Jenseits von aller Theorie hat das Anmelden auf verschiedene RSS-Verzeichnisse für mich drei klare, praktische Bedeutungen:

1. Ich vereinfache meinen Lesern das Lesen meines neuesten Blog-Artikels, indem sie ihn lesen können, ohne meinen Blog besuchen zu müssen. Vorausgesetzt, meine Leser haben meinen RSS-Feed abonniert,  weil sie meine Artikel spannend finden oder hilfreich oder …

2. Der Eintrag in die RSS-Verzeichnisse ist einmalig und garantiert dauerhaft, dass meine Blog-Artikel ganz einfach zu meinen Lesern kommen, ohne dass ich mich darum noch einmal kümmern muss. Man nennt das auch „Autopilot“. Autopiloten verrichten routinemäßige Arbeit, nachdem sie 1x eingerichtet worden sind. Ich stelle Ihnen bei passender Gelegenheit andere, wichtige Autopiloten vor, die Ihnen Ihre Arbeit als Affiliate-Unternehmer sehr erleichtern können.

3. Manche RSS-Verzeichnisse sind backlinkpflichtig. Gute Backlinks werden von Google immer noch gerne gesehen, wenn auch die Bedeutung der Backlinks von Google nicht mehr so stark gewichtet wird. Eine SEO-Maßnahme ist es aber immer noch allemal.

Meine Registrierung auf verschiedene RSS-Verzeichnisse war völlig unproblematisch. Alle meine Anmeldungen wurden akzeptiert.

Diese Informationen stammen aus dem „VIP-Affiliateclub“ von Ralf Schmitz, einem der erfolgreichsten Affiliate-Unternehmer im deutschsprachigen Raum. Der „VIP-Affiliateclub“ ist ein Online-Kurs mit über 300 Videos. Der „VIP-Affiliateclub“ ist möglicherweise der Beginn Ihrer erfolgreichen Karriere als selbständiger Affiliate-Unternehmer. Der „VIP-Affiliateclub“ ist anfängergeeignet. Ralf Schmitz holt Sie bei Punkt Null ab. Ist das gut für Sie? Ja, sag ich. Jetzt sofort hier informieren!

Beste Grüße

Ihr

Herbert Besgen

Die Pressemitteilung als Traffic-Generator

„Die Pressemitteilung“ als eine Methode zur Traffic-Erzeugung

Die Presse muss uns kennen und unser Freund werden. Doch aufgepasst: Ich empfehle, Pressemitteilungen nicht selbst zu schreiben. In vielen Fällen werden nämlich selbst erstellte Pressemitteilungen von den Presseportalen nicht akzeptiert, weil an den Aufbau und den Inhalt von Pressemitteilungen spezielle Qualititätsansprüche gestellt werden. Eine Pressemitteilung zu schreiben ist etwas für geübte Text-Profis in diesem Bereich.

Ich habe es versucht, eine akzeptable Pressemitteilung über meinen eigenen Blog zu schreiben. Ist doch ganz einfach, habe ich gedacht. Falsch gedacht! Nachdem ich mir eine Kurzanleitung über das Schreiben einer Pressemitteilung durchgelesen hatte, bemerkte ich beim Schreiben, wie schwer das ist. Ich habe mich etwa 5 Stunden mit dieser Aufgabe befasst und war am Ende nicht zufrieden. Für mich ist völlig klar, dass ich das nicht noch einmal selbst versuche! Muss ich ja auch nicht, denn es gibt im Internet Profis, die das für wenig Geld für mich übernehmen.

Eine Pressemitteilung kostengünstig in Auftrag geben

Wo können Sie eine Pressemitteilung in Auftrag geben und wie läuft das Ganze ab? Sie lassen sich eine Pressemitteilung schreiben, z.B. bei textbroker.de oder content.de. Anschließend registrieren Sie sich ganz einfach auf  dem Presseverteiler-Portal „Connektar.de“, das die Aufgabe übernimmt, die fertige Pressemitteilung auf mehr als 200 Portale automatisch zu verteilen, damit man sich nicht selbst immer wieder auf ca. 200 Plattformen anmelden muss, wenn man eine neue Pressemitteilung veröffentlichen will.

Das Outsourcen des Schreibens von Pressemitteilungen und das Nutzen einer Presseverteiler-Plattform ist kostenpflichtig. Für eine etwa 300 Wörter starke Pressemitteilung werden  bei textbroker.de oder content.de ca. 15-20 EUR (ohne Gewähr) fällig, das Verteilen von Pressemitteilungen kostet nochmals Geld (aktuelle Preise ersehen Sie auf der entsprechenden Webseite).

Delegieren von Aufgaben ist in bestimmen Fällen preiswerter, schneller und von höherer Qualität.

Ich habe außerdem gelernt, wie wichtig es ist, nicht alles selbst machen zu wollen, sondern das, was nicht „mein Ding” ist, an Profis abzugeben. Die verlangen dafür zwar Geld, sind aber unter dem Strich immer noch wesentlich preiswerter, als wenn ich mich selbst stundenlang mit mäßigem bis saumäßigem Resultat mit einem Text herum schlage. Ich glaube, dass mir das mittlerweile sehr klar geworden ist.

„Outsourcing“ in die eigene, tägliche Praxis zu übernehmen, ist wichtig, um schnell, effektiv, kostengünstig und vor allem qualitativ hochwertige Ergebnisse zu erhalten.

Die Informationen, die ich Ihnen hier stark verkürzt weitergebe, stammen aus dem VIP-Affliateclub von Ralf Schmitz, einem der erfolgreichsten Affiliate-Unternehmer im deutschsprachigen Raum.  Der „VIP-Affiliateclub“ ist möglicherweise der Beginn Ihrer erfolgreichen Karriere als selbständiger Affiliate-Unternehmer. Der „VIP-Affiliateclub“ ist anfängergeeignet. Ralf Schmitz holt Sie bei Punkt Null ab. Ist das gut für Sie? Ja, sag ich.

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Ich kann den VIP Affiliateclub (Online Kurs mit mehr als 300 kurzen Video-Anleitungen) mit voller Überzeugung denen empfehlen, die erfahren wollen, was sie als Affiliate-Unternehmer unbedingt wissen müssen. VIP Affiliateclub – Daumen hoch.

Backlinks bringen Besucher

Backlinks sind langfristig betrachtet enorm wichtig für die Traffic-Erzeugung. Sie helfen, einen kontinuierlichen Besucherstrom auf den eigenen Blog zu lenken.

Backlinks als Grundpfeiler für “Unendlichkeits-Traffic”

Backlinks? Was ist das genau? Für was sind Backlinks gut? Ein Backlink ist ein Link, der von einer externen Website auf meinen Blog verweist. Beispiel: Ich habe auf einem fremden Blog zu einem bestimmten Artikel einen Kommentar geschrieben. Schätzt der Blogbetreiber des fremden Blogs meinen Kommentar als inhaltlich relevant und informativ hochwertig ein, wird er den Kommentar auf seinem Blog veröffentlichen. Bestandteil meines Kommentars ist meine URL, die mit veröffentlicht wird. Ich erhalte einen Backlink von dieser Seite auf meinen Blog. Auf diese Weise gelangen andere am Thema Interessierte auf meinen Blog, um zu schauen, was ich zu bieten habe.

Mit dieser Methode sind keine plötzlichen, erheblichen Besucherströme zu erreichen, sondern es werden langfristig immer wiederkehrende Besucher auf den eigenen Blog gelenkt. Es ist schon als Erfolg zu werten, wenn durch die Backlinks 15 Besucher pro Tag auf unseren Blog kommen. Das sind im Jahr immerhin 5.400 „targetierte“ Besucher. Bei einer geschätzten Conversation-Rate von 3% wären das 162 Besucher, die vielleicht ein Produkt von uns kaufen.

Backlinks bescheinigen hohe inhaltliche Qualität

Meine Positionierung als Experte in dem Themenbereich, in dem ich meinen Kommentar geschrieben habe, steigt dadurch. Je öfter ich in meinem Spezial-Thema erwähnt und genannt werde, desto höher ist meine Reputation. Das erkennt auch Google und mein Blog steigt im Ranking. Grundsätzlich sagen Backlinks etwas über die Qualität und die Wertigkeit meines Blogs aus. Habe ich viele Backlinks, ist das ein Zeichen dafür, dass ich in meinem Themen- bereich inhaltlich hohe Qualität abliefere, die auch von anderen Blogbetreibern, die im gleichen Thema unterwegs sind, anerkannt  wird.

Das ist langfristig für mich wichtig. Google bewertet Backlinks von gut besuchten Seiten mit viel gutem Content und vielen Verlinkungen, hoch. Das bedeutet: wertvolle Backlinks können meine Positionierung bei Google deutlich positiv beeinflussen. Allerdings sollen Backlinks heute nicht mehr den Stellenwert bei der Bewertung von Seiten durch Google haben, wie zu früheren Zeiten. Das liegt u.a. daran, dass Google selbst von Zeit zu Zeit seine Bewertungskriterien ändert.

Trotzdem sind wertvolle Backlinks auch heute noch als ein wichtiger Teil der SEO-Maßnahmen unverzichtbar.

Backlinks von Blogs mit hohem Page-Rank

Es gibt einen so genannten “Page Rank”, der mit einer Bewertung zwischen 1 – 10 die qualitative Relevanz eines Blogs/Website einschätzt. Je höher dieser “Page Rank” ist, desto qualitativ hochwertiger ist der Blog und umso wertvoller ist der Backlink, den ich von dort erhalte. Mein Ziel muss also sein, auf Blogs mit hohem Page Rank meine Kommentare zu hinterlassen in der Hoffnung, dass der Blogbetreiber meinen Kommentar frei schaltet und somit veröffentlicht.

Wertvolle Backlinks, die von „Google“ gemocht werden

Wie Sie vielleicht bemerkt haben, rede ich oft von “wertvollen” Backlinks. Was damit gemeint ist, möchte ich abschließend aufklären: Was macht einen Backlink nun “wertvoll” und was ist ein “wertloser” Backlink? Das schauen wir uns wiederum mit den Augen von Google an. Goggle möchte „natürlich und organisch gewachsene“ Backlinks.

Im Umkehrschluss mag Google keine große Anzahl ganz plötzlich vorhandener – praktisch aus dem Nichts entstandener – Backlinks. Woher kommen die eigentlich. Was hat der Blogbetreiber unternommen, um auf einen Schlag viele Backlinks zu  erhalten ? Mmmhh! Merkwürdig!! Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu!

Google straft den Blogbetreiber/Websiten-Inhaber unter Umständen ab, weil es nicht wirklich nachvollziehbar ist, woher eine große Anzahl von Backlinks so schnell herkommt. Die “Bestrafung” ist meistens eine Zurückstufung im Google-Ranking oder sogar ein „banning“. Das möchte man vermeiden. Es ist nämlich schwer, wieder nach oben zu kommen.

Gekaufte Backlinks

Angenommen ich kaufe 5.000 Backlinks , wird das Google mit Sicherheit bestrafen, wenn das nächste Mal die Google-Robots auf meine Seite schauen. Diese Strategie ist also auf jeden Fall falsch. Unauffällig sind dagegen 10 -15 Backlinks pro Tag. Beispielsweise habe ich von 15 sozialen Netzwerken, auf die ich mich eingetragen hatte, Backlinks erhalten. Das ist völlig im Rahmen und damit in Ordnung. Ich habe noch nie Backlinks gekauft. Das Risiko ist mir einfach zu hoch.

Backlinks zu erhalten ist ein “Knochenjob”

Wie bekommt man wertvolle Backlinks von Seiten mit hohem “Page Rank” ? Die zu erhalten, ist – jedenfalls was meine (kurze) Erfahrung damit angeht, ein echter “Knochenjob”, mühsam und zeitaufwendig. Aber nicht nur das.

Es kommt vor allem auf eine kompetente Aussage auf einem fremden Blog an, der einen hohen Page Rank besitzt (beispielsweise 4,5,6,7 von 10). Diese Aussage muss dann auch von dem Blogbetreiber dort als hochwertig eingeschätzt werden, damit er meinen Kommentar mit einem Link zu meinem Blog frei schaltet. Das ist meines Erachtens doppelt schwierig, weil man auf das Ergebnis gar keinen Einfluss hat! Denn selbst wenn man seinen Kommentar als gewinnbringend einschätzt, es bringt gar nichts, denn der fremde Blogbetreiber beurteilt die Qualität der Aussage!

Aber trotzdem: Es führt kein Weg an wertvollen Backlinks vorbei. Das bedeutet Arbeit, Arbeit, Arbeit… Hat jemand irgendwann etwas davon gesagt, dass man mit einem Internet-Business auf Knopfdruck zum Millionär wird?

Diese Informationen stammen aus dem „VIP-Affiliateclub“ von Ralf Schmitz, einem der erfolgreichsten Affiliate-Unternehmer im deutschsprachigen Raum. Sein „VIP-Affiliateclub“ ist ein Online Kurs mit mehr als 300 kurzen Video-Anleitungen. Der VIP-Affiliateclub ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum erfolgreichen Affiliate-Unternehmer. Mir dem geballten Wissen aus dem „VIP-Affiliateclub“ können auch Sie viel Geld im Internet verdienen.Der „VIP-Affiliateclub“ ist möglicherweise der Beginn Ihrer erfolgreichen Karriere als selbständiger Affiliate-Unternehmer. Der „VIP-Affiliateclub“ ist anfängergeeignet. Ralf Schmitz holt Sie bei Punkt Null ab. Ist das gut für Sie? Ja, sag ich.

Jetzt sofort hier informieren!

Freundliche Grüße

Ihr

Herbert Besgen

Unendlichkeits-Traffic erzeugen

Was ist mit Unendlichkeits-Traffic gemeint?

  1. Mit Unendlichkeits-Traffic sind SEO-Methoden gemeint, die langfristig und meist kostenlos Besucher auf die eigene Webseite lenken. Ralf Schmitz, der Affiliate-König im deutschprachigen Raum, beschreibt in einem seiner Video-Clips aus dem „VIP-Affiliateclub“, wie Traffic erzeugt wird. Das Video heißt:  17 Traffic-Ströme. Sie können nun einmal live einen echten Video-Clip aus dem VIP-Affiliateclub erleben und sich einen wunderbaren Eindruck davon machen, was Sie von dem gesamten VIP-Affiliatclub Angebot erwarten dürfen. Klicken Sie einfach oben auf „17 Traffic-Ströme“.

Ok. Was ist “Unendlichkeits-Traffic” nicht?

Unendlichkeits-Traffic ist keine Strategie, die auf Knopfdruck tausende Besucher pro Tag auf den eigene Blog lenkt.

„Unendlichkeits-Traffic-Methoden“ sind eher langfristig wirkende Maßnahmen für mehr Besucher.

Die Erzeugung von Unendlichkeits-Traffic ist strategisch von hohem Wert, weil darüber hochwertige Besucher auf  den eigenen Blog kommen, die dauerhaft bleiben.

Schauen Sie sich folgendes Beispiel an:

Nur 10 Besucher pro Tag über jeden der 17 Traffic-Ströme sind 10 x 17 = 170 hochwertige Besucher pro Tag. Multipliziert  mit 365 wären das 62.050 Besucher pro Jahr. Bei einer Conversion-Rate von 3% wären das 1.862 Verkäufe pro Jahr, wenn alle 17 Traffic-Ströme konsequent angewendet werden würden.

Ich habe das Video aus dem VIP-Affiliateclub  17 Traffic-Ströme als Teil des von Ralf Schmitz empfohlenen Unendlichkeits-Traffic kennen gelernt und den Sinn dieser Strategie verstanden. Mir zeigt die Lektion mal wieder, wie nützlich und hilfreich der “VIP-Affiliateclub” ist, wie viel Zeit, Geld und Arbeit eingespart wird.

Informieren Sie sich jetzt sofort über den „VIP-Affiliateclub“. Sie werden davon garantiert sehr profitieren. Das kann ich Ihnen versprechen.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit.

Ihr

Herbert Besgen

Zeit- und Energiefresser raus!

Es gehört sicher nicht zu den angenehmsten Aufgaben, sich von Leuten aus dem direkten Umfeld eines Unternehmens zu trennen, die sich als ewige Bremser, Zeit- und Energiefresser herausstellen.

Man kann sich in jemandem täuschen…

Vielleicht kennen Sie das aus Ihrer eigenen Erfahrung. Sie haben Leute um sich, die behaupten, im gleichen Boot zu sitzen aber … nie rudern, geschweige denn steuern. Wenn steuern, dann hin und her, quer und zurück und dann immer im Kreis!

Solche Leute behindern jede positive Entwicklung, führen immer wieder zu vermeidbaren Problemen, solche Leute haben immer eine negative Sichtweise auf alles und bremsen dadurch eine notwendige Kraftentfaltung, die gebraucht wird, um ein Projekt – wie in meinem Beispiel einen Blog – erfolgreich betreiben zu können. Solche Leute gibt es natürlich auch im privaten Bereich. Da nennt man diese Sorte Mensch „Miesepeter“. Zeit- und Energiefresser raus ist dann eine notwendige Maßnahme, wenn man erkennt, dass Mitarbeiter nur noch negativ und unmotiviert sind. Sie haben sich innerlich vom Team separiert und sind nicht mehr Teil des Ganzen.

… und muss sich dann konsequent trennen!

In dieser Woche habe ich eine solche negative Person in meinem direkten Umfeld als “Störer” entlarvt und dafür gesorgt, dass diese Person konsequent aus meinem Umfeld entfernt und ihre Rolle neu und besser besetzt ist.

Ich bin überzeugt davon, dass diese “Fälle”  immer wiederkehren. Sie gehören zu einer Entwicklung dazu. Ich glaube, Sie werden diesem Phänomen auch irgendwann begegnen, wenn Sie es nicht bereits kennen gelernt haben.

Ich kann in einem solchen Fall nur zu einer konsequenten und  entschiedenen Handlung raten: Trennen Sie sich von einer “faulen” Person, bevor sie noch größeren Schaden anrichten kann.

Entwickeln Sie keinen Skrupel davor. Diese Leute, die Sie nicht gebrauchen können, haben vielleicht an anderer Stelle die Möglichkeit, sich besser einzubringen und zufrieden zu sein. So kann Ihre Entscheidung sogar für die betreffende Person ein Glücksfall sein. Deshalb lassen Sie sich nicht aus falsch verstandenem Mitleid von Ihrer Entscheidung abhalten, solche Leute aus Ihrem Umfeld zu entfernen. Mir ist ein solcher Schritt in dieser Woche nicht erspart  geblieben. Ich bin aber davon überzeugt, dass es für alle Beteiligte das Beste gewesen ist.

Trennung und hochwertiger Ersatz führen zu neuem Schwung

Ich habe jetzt jedenfalls das Gefühl zurück erhalten, wieder auf sicherem und festen Terrain zu stehen und gehe mit noch größerer Motivation und Freude in die nächsten Wochen mit neuen Herausforderungen und Aufgaben, die auf mich warten. Es war ein kurzer, reinigender Prozess. Jetzt ist die Sicht wieder klar.

Ihr

Herbert Besgen